Zettlex Ltd.




Technologie ID Serie

Die Zettler Sensoren der ID-Serie werden als Erkennungssysteme und Näherungssensoren eingesetzt. Eine Antenne mit Übertragungs- und Empfangskreisen (im Allgemeinen auf einer Leiterplatine) erhält ein elektrisches Wechselstromsignal (AC). An der Antenne bildet sich ein elektromagnetisches Schwachstromfeld.

Sobald ein elektrisch schwingendes Ziel in dieses Feld eindringt, werden Ströme induziert, die in das Ziel fließen. Danach senden diese Induktionsströme ihr eigenes elektromagnetisches Feld aus, das von den Empfangsplatinen der Antenne (im Allgemeinen auf der gleichen Leiterplatine, wie der Übertragungsstromkreis) abgetastet wird. Bei einfachen ID-Systemen wird die Frequenz des Antwortsignals für die Erkennung herangezogen.

Einfache ID-Systeme sind im Allgemeinen auf acht Einheiten beschränkt. Es sind jedoch auch weitaus mehr Erkennungen möglich, wenn kompliziertere Ziele mit mehreren Schwingkreisen verwendet werden. Diese Anzahl kann noch vergrößert werden, indem der Schwingkreis in Bezug auf die Verschiebung und/oder Ausrichtung gemessen wird.

Typische Beispiele dafür sind ein Werkstück oder eine Baugruppenerkennungssystem (zu Beispiel die Erkennung von intakten Ersatzteilen und Verbrauchsgütern). Weitere Anwendungsbeispiele sind einbruchssichere und Sicherheitssysteme.

Verglichen mit RFID-Systemen sind Zettlex ID-Sensoren günstig - insbesondere, wenn für die Verschiebungsmessung in einem System ebenfalls ein Zettlex-System verwendet wird.





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